Lebenslauf für Bewerbung als Produktionsleiter*in: Muster und Tipps

Als Produktionsleiter*in koordiniert und leitet man die industrielle Produktion eines Unternehmens oder eines Zweckbetriebs. Der/die Produktionsleiter*in sind in der verarbeitenden Industrie und in der Medienbranche bei Film und Musik tätig.

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In der Regel handelt es sich jedoch um einen Produktionsleiter in einem der Industriesektoren wie Textil, Chemie, Lebensmittelverarbeitung, Automobil, Kunststoff, medizinische Geräte usw. Möchten Sie immer eine solide Stelle haben und ein Team leiten? Jetzt ist ein Zeitpunkt, um Ihre Karriere als Produktionsleiter mit einem Neuanfang zu beginnen. Sie sollten nun einen guten Lebenslauf verfassen.

Der Lebenslauf ist das wichtigste Dokument Ihrer Bewerbung. Ein professionell geschriebener Lebenslauf ist Ihre Visitenkarte. Sie vermitteln einen kurzen Eindruck davon, wie professionell Sie auf Ihrem Fachgebiet sind. Bei der Bewerbung um eine Stelle als Produktionsleiter*in gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen. Der Lebenslauf soll den Arbeitgebern den richtigen ersten Eindruck von Ihnen als Fachmann oder Fachfrau vermitteln. Deshalb sollten Aufbau, Inhalt und Gestaltung Ihres Lebenslaufs überzeugend und anziehend sein.

Um Sie einen erfolgreichen Lebenslauf als Produktionsleiter*in zu verfassen, haben wir für Sie einen Musterlebenslauf für Sie zur Verfügung gestellt. Wir geben Ihnen Tipps und Tricks zur Erstellung eines erfolgreichen Lebenslaufs und liefern Ihnen auch Lebenslaufbeispiele für Produktionsleiter*in. Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, können Sie in Ihrem beruflichen Schreiben kräftig punkten – und Ihrem Traumjob einen Schritt näher kommen.

Beispiel für Lebenslauf als Produktionsleiter*in

Persönliche Daten und Kontaktinformation

Herald Stoffler
Ingenieur B.Sc.
E-Mail-Adresse: herald.stoffler@gmail.com
Telefonnummer: + 49 0 815 565 843
Berlin, Deutschland
Linkedin.com/in/heraldstoffler

Berufliche Zusammenfassung

Erfahrener und ausgebildeter Ingenieur mit 7-jähriger Erfahrung als Leiter der Produktionsabteilung sowie mit Projektmanagement im digitalen Umfeld sucht nach einer neuen Herausforderung. Ich verfüge zudem über verhandlungssichere Englischkenntnisse, Freude am strukturierten Arbeiten, Eigenmotivation zur Prozessoptimierung und Interesse an Weiterentwicklung des Teams.

Berufserfahrung

Produktionsleiter PPS. Digital Printing GmbH
Berlin, Deutschland
Juni 2007 bis heute

  • Kontrolle und Sicherstellung der termin- und qualitätsgerechten Fertigung der Digitaldrucke
  • Abstimmung zur Realisierbarkeit von Aufträgen mit der Bereichsleitung und dem Vertrieb
  • Erstellung von Schichtplänen
  • Verwaltung und Bedienung des Zeitwirtschaftsprogramms (inkl. Pflege von Abwesenheiten, Krankheitstagen und Urlaub)
  • Materialeinkauf bei nationalen und internationalen Lieferanten sowie Überwachung, Ausschreibung und Optimierung der Konditionen
  • Unterstützung des Produktionsleiters in sämtlichen administrativen und operativen Belangen

Produktionsleiter

Tower Productions GmbH
Hamburg, Österreich
2016 – 2017

  • Planung, Leitung und Umsetzung von TV Produktionen
  • Erstellung von Kalkulationen und Finanzierungsplänen
  • Kalkulationsverhandlungen mit den Sendern in Absprache mit der Herstellungsleitung
  • Budgetverantwortung und Kostenüberwachung
  • Führung sämtlicher Produktionsprozesse
  • Honorar- und Vertragsverhandlungen
  • Leitung des Produktionsteams

Ausbildung

Bachelorstudium zum Ingenieurwesen
Technische Universität Berlin
Berlin, Deutschland
September 2004 – Januar 2007

Fortbildung

2017 – Engineering Management an der Wilhelm Büchner Hochschule
2017 – Führung. Strategie, Mitarbeiterführung, Teamentwicklung an der Universität Hamburg

Qualifikationen und Kompetenzen

Hard Skills:
Sprachen: Deutsch (C2), Englisch (C2).
EDV- und IT-Kenntnisse: Microsoft Office, Outlook, CRM, ERP, Oracle DB, SAP, SAGE (X3), C/C++, Python, Java, JavaScript.

Soft Skills: Projektmanagement, Teammanagement, Kommunikationsstärke, Problemlösung, Zusammenarbeit, Konfliktfähigkeit, Planungsfähigkeit, mathematische Affinität, Interesse an technischen Neuerungen, Feedback-Kultur.

Gehälter und Karrierechancen für Produktionsleiter*in

Die Berufe mit Führungsposition gehören derzeit in Deutschland zu den Mangelberufen. Je höher die Nachfrage ist, desto höher ist die Entlohnung. Wie bereits deutlich geworden ist, sind Spezialisten in dem Ingenieurwesen besonders knapp und dementsprechend hoch bezahlt.

Wie in den meisten Branchen, ist die Berufserfahrung ein wichtiger Faktor für die Gehälter. Dies gilt auch für Produktionsleiter*in, obwohl das Wachstum in den ersten sechs Jahren noch sehr bescheiden ist. Laut dem Daten der Website Gehalt.de liegen die Gehälter für  Produktionsleiter*in je nach Branche im Durchschnitt zwischen 💰90.204 und 💰118.237 Euro pro Jahr.

Im Folgenden wird das Gehalt für Produktionsleiter*in nach Berufserfahrung dargestellt👇

> 9 Jahre
104.120 €

7–9 Jahre
89.381 €

3–6 Jahre
84.943 €

< 3 Jahre
81.620 €

Lebenslauf für Produktionsleiter*in von Grund auf neu schreiben

Unabhängig davon, ob Sie erfahrener Leiter oder nur sich in der Führungsstelle probieren möchten, sollten Sie auf jeden Fall einen professionellen Lebenslauf verfassen. Das ist ein unerlässliches Element Ihrer Bewerbungsunterlagen. Ein Lebenslauf ist mehr als nur eine Bewerbung um die gewünschte Stelle. Außerdem wird Ihr beruflicher Werdegang mit einer Auflistung Ihrer Ausbildung, Fortbildung, Praktika und sonstigen Kenntnissen dargestellt. Wenn Sie mit dem Verfassen eines Lebenslaufs nicht vertraut sind, können Sie sich unsere vielen Beispiele für Lebensläufe ansehen.

Aufbau und Inhalt Ihres perfekten Lebenslaufes:

  • Überschrift;
  • Zusammenfassung des Lebenslaufs/Ziel des Lebenslaufs;
  • Ausbildung;
  • Kenntnisse und Fähigkeiten;
  • Sonstige Qualifikationen (Sprachen, Computerkenntnisse, Zertifikate, Auszeichnungen, ehrenamtliche Tätigkeit, Referenzen, Hobbys…).

Lebenslauf für Produktionsleiter*in: Gestaltung und Layout

Beim Verfassen eines professionellen Lebenslaufs wird häufig ein minimalistischer Stil bevorzugt. Der Lebenslauf muss sorgfältig verfasst werden. Ein extensives Layout ist gut, aber es kann den Leser auch erdrücken. In diesem Fall könnte der Arbeitgeber Ihrem Lebenslauf nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken.

Das ideale Lebenslauf-Layout sollte leserfreundlich und verständlich sein. Ihr Lebenslauf sollte eine Seite lang sein und eine Schriftgröße von 10-12pt haben. Wenn Sie Ihren Lebenslauf jedoch mit originellen Schriftarten attraktiv gestalten wollen, sollten Sie besser einfache Schriftarten bevorzugen. Solche Schriftarten sind leicht zu lesen und machen Ihren Lebenslauf daher aussagekräftig und optisch ansprechender. Die empfohlenen Schriftarten sind Calibri, Times New Roman, Cambria und Arial.

⚠️Hinweis: Je deutlicher, prägnanter und vollständiger Sie wichtige Informationen vermitteln können, desto eindrucksvoller werden Ihre Bewerbungsunterlagen sein.

Bestes Format für Ihren Lebenslauf

Am besten ist es, wenn der Lebenslauf antichronologisch aufgebaut ist. In einem antichronologischen Lebenslauf steht die aktuelle Erfahrung an erster Stelle. Die anderen beruflichen Schritte sind in absteigender Reihenfolge aufgeführt. Die Idee hinter der sogenannten amerikanischen Version eines Lebenslaufs ist, dass die wichtigste Erfahrung in der Regel diejenige ist, die am schnellsten ins Auge sticht. In Deutschland wird dieser Ansatz für das Verfassen von Lebensläufen ebenfalls schon seit langem verfolgt.

💡 Achtung – dieses Format ist bei Recruitern sehr beliebt.

Falls Sie keine Berufserfahrung haben, bedeutet das nicht, dass Sie alle Möglichkeiten verloren haben. Mit einem funktionalen Lebenslauf können Sie die Aufmerksamkeit des Arbeitgebers auf sich ziehen, indem Sie über Ihre Fähigkeiten und Ihre Ausbildung sprechen. Personen, die sich beruflich umorientieren, können dieses Format nutzen, um Fähigkeiten hervorzuheben, die aus früheren Positionen übernommen werden können und die für die neue Stelle nützlich sind.

Es gibt noch ein Format des Lebenslaufes – der kombinierte Lebenslauf, der die besten Eigenschaften eines antichronologischen und eines funktionalen Lebenslaufs verbindet. Dieses Format hebt die Erfahrungen und Fähigkeiten des Bewerbers hervor und ist ideal für Bewerber mit langjähriger Erfahrung.

Ihr CV-Kurzprofil: Kopfzeile und Kontaktinformation

Die CV-Kopfzeile sollte gut strukturiert und einwandfrei sein. Dieses sollte nur die Kontaktdaten enthalten, die der Personalverantwortliche benötigt, um mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Hier können Sie Ihren Vor- und Nachnamen, Ihre korrekte Stellenbezeichnung, Ihre Kontaktdaten und einen Link zu Ihrem LinkedIn-Profil, Ihrem Karriereblog oder Ihrer Website schreiben.

Hier ist zwei Beispiele👇:

Eine gute Kopfzeile
Herald Stoffler
Ingenieur B.Sc.
E-Mail-Adresse: herald.stoffler@gmail.com
Telefonnummer: + 49 0 815 565 843
Berlin, Deutschland
Linkedin.com/in/heraldstoffler
Eine ungünstige Kopfzeile
Herald stoffler
Ingenieur
E-Mail-Adresse: familie_stoffler@gmail.com
Telefonnummer: 0 815 565 843
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Berlin, Deutschland
Linkedin.com: keine
📌Tipp: Halten Sie Ihre Kopfzeile kurz und geben Sie richtig die wichtigsten Kontaktinformationen an.
🛑 Eine professionelle E-Mail-Adresse ist sehr wichtig! Das folgende Beispiel ist ein schlechtes Beispiel: familie_stoffler@gmail.com. Eine professionelle E-Mail-Adresse soll die Vor-oder Nachname erhalten sowie die verkürzte Berufsbezeichnung: herald.stoffler@gmail.com. Wir empfehlen Ihnen außerdem, eine extra E-Mail-Adresse für die berufliche Korrespondenz einzurichten.

Bewerbungsfoto: Ja oder nein?

Soll ein Foto im Lebenslauf sein? Ein Foto im Lebenslauf ist wichtig, insbesondere in einem deutschsprachigen Raum, aber nicht Pflicht! In der Regel ist es von Vorteil, ein Foto im Lebenslauf zu haben. In Deutschland und anderen DACH-Ländern wird dies als normal angesehen, da sonst das Fehlen eines Fotos bei der Bewerbung negativ ausgelegt werden könnte.

📌Tipp: Wenn Sie ein Foto im Lebenslauf hinzufügen möchten, lohnt es sich, ein professionelles Fotostudio-Shooting zu buchen. Persönliche Eindrücke spielen – manchmal unbewusst – eine besonders wichtige Rolle bei der Auswahl von Bewerbern.

Lebenslauf für Produktionsleiter*in: Korrekte Angabe der Berufserfahrung

Wenn Sie Ihre Berufserfahrung korrekt angeben, entsteht ein positiver erster Eindruck. Die Berufserfahrung vermittelt ein Bild von Ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten, was für Arbeitgeber von entscheidender Bedeutung ist.

Wie empfehlen Ihnen, mit der Erfahrung des Unternehmens, wo Sie derzeit arbeiten, zu beginnen. Danach führen Sie Ihre früheren Tätigkeiten auf. Um sich von der Masse abzuheben, sollten Sie für jede Position drei bis fünf Aufgaben und Verantwortlichkeiten auflisten und diese mit Fakten und Zahlen belegen.

Beispiel für Berufserfahrung als Produktionsleiter*in:

Berufserfahrung
Produktionsleiter PPS. Digital Printing GmbH
Berlin, Deutschland
Juni 2007 bis heute

  • Kontrolle und Sicherstellung der termin- und qualitätsgerechten Fertigung der Digitaldrucke
  • Abstimmung zur Realisierbarkeit von Aufträgen mit der Bereichsleitung und dem Vertrieb
  • Erstellung von Schichtplänen
  • Verwaltung und Bedienung des Zeitwirtschaftsprogramms (inkl. Pflege von Abwesenheiten, Krankheitstagen und Urlaub)
  • Materialeinkauf bei nationalen und internationalen Lieferanten sowie Überwachung, Ausschreibung und Optimierung der Konditionen
  • Unterstützung des Produktionsleiters in sämtlichen administrativen und operativen Belangen

Produktionsleiter
Tower Productions GmbH
Hamburg, Österreich
2016 – 2017

  • Planung, Leitung und Umsetzung von TV Produktionen
  • Erstellung von Kalkulationen und Finanzierungsplänen
  • Kalkulationsverhandlungen mit den Sendern in Absprache mit der Herstellungsleitung
  • Budgetverantwortung und Kostenüberwachung
  • Führung sämtlicher Produktionsprozesse
  • Honorar- und Vertragsverhandlungen
  • Leitung des Produktionsteams
Verfügen Sie über keine Berufserfahrung, sollten Sie sich auf Pflichtpraktika, Hochschulprojekte oder eigene Projekte und die erworbenen Fähigkeiten, die für die Stelle relevant sind, konzentrieren. Lesen Sie das Stellenangebot aufmerksam durch und schildern Sie Ihre Erfahrungen, indem Sie sich direkt auf die genannten Aufgaben beziehen. Der Arbeitgeber wird das Gefühl haben, den passenden Bewerber gefunden zu haben.

Ausbildungsweg im Lebenslauf

Die Ausbildung ist ein Indikator dafür, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Bewerber besitzt. Hier sollten Sie Ihre Ausbildung, Praktika und Fort– und Weiterbildungen angeben. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Bildungsabschlüsse getrennt aufführen, damit sie für den Arbeitgeber nachvollziehbar sind. Zuerst geben Sie Ihren Titel des akademischen Grades oder andere Abschlüsse, den Namen Ihrer Universität oder Hochschule und das Jahr Ihres Abschlusses an.

Beispiel für Ausbildung als Produktionsleiter*in:

Ausbildung

Bachelorstudium zum Ingenieurwesen
Technische Universität Berlin
Berlin, Deutschland
September 2004 – Januar 2007

Fortbildung

2017 – Engineering Management an der Wilhelm Büchner Hochschule
2017 – Führung. Strategie, Mitarbeiterführung, Teamentwicklung an der Universität Hamburg

Hard- und Soft Skills für Produktionsleiter*in

Es geht hier vor allem um die Führungsposition. Daher sind sowohl Ihre praktischen Erfahrungen als auch persönliche Eigenschaften äußerst wichtig. Je mehr Berufserfahrung Sie sammeln, desto weiter steigen Sie auf der Karriereleiter auf.

Es ist aber auch wichtig, dass Sie Ihre Fähigkeiten und Qualifikationen weiterentwickeln. Als Leiter der Produktionsabteilung ist es sehr wichtig, sich über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, damit Sie die wichtigen Entscheidungen immer richtig treffen können. Als Allrounder sollten Sie außerdem mehrere Fachsprachen beherrschen und zwischen verschiedenen Behörden vermitteln können. In diesem Zusammenhang könnte es durchaus sinnvoll sein, eine Weiterbildung zu absolvieren, z. B. Kommunikationsmanagement, Wirtschaftswissenschaften oder Projektmanagement.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen die wichtigsten Hard- und Soft Skills vor, die Sie in Ihrem Lebenslauf inkludieren können.

Qualifikationen und Kompetenzen

Sprachen: Deutsch (C2), Englisch (C2).
EDV- und IT-Kenntnisse: Microsoft Office, Outlook, CRM, ERP, Oracle DB, SAP, SAGE (X3), C/C++, Python, Java, JavaScript.

Soft Skills: Projektmanagement, Teammanagement, Kommunikationsstärke, Problemlösung, Zusammenarbeit, Konfliktfähigkeit, Planungsfähigkeit, mathematische Affinität, Interesse an technischen Neuerungen, Feedback-Kultur.

📌 Tipp: Zusätzliche Fähigkeiten sollten mit der Stelle, für die Sie sich bewerben, in Verbindung gebracht werden. Wenn Sie als Produktionsleiter im IT-Bereich arbeiten wollen, müssen Sie die Kenntnisse von bestimmten Software auflisten.

Wie stellen Sie sich bei einem Arbeitgeber im besten Licht dar?

In Ihrem Lebenslauf haben Sie die Möglichkeit, sich dem Arbeitgeber kurz vorzustellen.

Der Teil „Über mich“ ist eine gute Möglichkeit, das Interesse eines Arbeitgebers von Anfang an zu wecken. Stellen Sie sich das als ein Kaufangebot vor. In dieser Situation sollten Sie die Person, der Sie das Angebot machen, überzeugen, Ihre Idee zu kaufen.

In 4-5 Sätzen beschreiben Sie Ihre Stärken, einschließlich Ihrer Ausbildung, besten Fähigkeiten und Interessen, und geben Sie Informationen über die Branche, in der Sie eine Stelle suchen. Dieser Teil sollte kurz und prägnant sein. Bereits nach dem Lesen sollte der Arbeitgeber erkennen, dass Sie der beste Kandidat für die ausgeschriebene Stelle sind.

💡Es ist ratsam, Ihre Berufserfahrung und besonderen Leistungen in Zahlen anzugeben.

Es vermittelt Ihr Profil auf kompetente Weise, damit der Arbeitgeber Sie sofort ernst nehmen kann.

DAS GUTE BEISPIEL
Erfahrener und ausgebildeter Ingenieur mit 7-jähriger Erfahrung als Leiter der Produktionsabteilung sowie mit Projektmanagement im digitalen Umfeld sucht nach einer neuen Herausforderung. Ich verfüge zudem über verhandlungssichere Englischkenntnisse, Freude am strukturierten Arbeiten, Eigenmotivation zur Prozessoptimierung und Interesse an Weiterentwicklung des Teams.
💡 Das obige Beispiel listet die frühere Berufserfahrung des Bewerbers auf und enthält konkrete Angaben wie die Abteilung und das medizinische Fachgebiet, in dem Sie gearbeitet haben, Ihre frühere Position, die Länge Ihrer Erfahrung und besondere Leistungen.
DAS SCHLECHTE BEISPIEL
Erfahrener und ausgebildeter Ingenieur mit Erfahrung als Leiter der Teams sowie mit Projektmanagement im digitalen Umfeld sucht nach einem neuen gut bezahlten Job. Ich verfüge zudem über normale Englischkenntnisse, Freude am strukturierten Arbeiten, Eigenmotivation zur Prozessoptimierung und Interesse an Weiterentwicklung des Teams.
💡Das obige Beispiel ist unklar und enthält keine Aufgaben oder besonderen Fähigkeiten, die die Aufmerksamkeit des Arbeitgebers auf sich ziehen kann. Der Arbeitgeber hat also keine Ahnung, welche Aufgaben Sie übernehmen können.

Fazit: Tipps zum Schreiben von Lebensläufen

Je besser Ihr Lebenslauf auf die Besonderheiten der jeweiligen Fachabteilung angepasst ist, desto höher sind Ihre Chancen. Wenn Sie sich auf eine Stelle als Produktionsleiter im Ingenieurwesen, Filmproduktion, IT, Medizin oder Fashion bewerben möchten, sollten Sie Ihren Lebenslauf auf die entsprechende Stellenanzeige abstimmen.

👉 Hier finden Sie die nützlichen Tipps, die wir für Sie zusammengestellt haben:

  • Benutzen Sie anregende Wörter und einschlägige Schlüsselwörter, um Ihren Lebenslauf in den Rankingsystemen zu optimieren;
  • Wählen Sie das richtige Format und Layout, um Ihre Fähigkeiten zu demonstrieren;
  • Geben Sie Ihre Erfolge in Zahlen und Daten an, sodass Ihr Lebenslauf klar erkennbar wird;
  • Geben Sie die Universität, die Berufsbezeichnung und Titel des Abschlusses richtig an;
  • Verwenden Sie Aufzählungspunkte, um wichtige Informationen zu erläutern;
  • Lesen Sie Ihren Lebenslauf sorgfältig durch, um sicherzustellen, dass er keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler enthält;
  • Ihr Lebenslauf sollte unbedingt eine Kopfzeile, eine Zusammenfassung oder ein Ziel, einen Abschnitt über Berufserfahrung, Ausbildung und sonstige Fähigkeiten sowie einen zusätzlichen Abschnitt mit weiteren Qualifikationen (Fremdsprachen, Programmiersprache, Zertifikate, Zeugnisse, ehrenamtliche Tätigkeiten usw.) enthalten.

Anschreiben mit garantierter Wirkung

Ihre Bewerbung ist ohne Anschreiben nicht vollständig, es sei denn, der Stelleninhaber hat auf ein Anschreiben verzichtet. Ein Anschreiben für Produktionsleiter sollte nicht länger als eine Seite sein. Im Anschreiben stellen Sie sich kurz vor und erläutern Ihre Motivation und Absicht, sich bei diesem Arbeitgeber zu bewerben. Sie beschreiben auch, warum Sie die richtige Person für die Stelle sind. Hier sollten Sie die Erfahrungen an der Position als Leiter sowie die größten Erfolge mitteilen. Im Allgemeinen ist es empfehlenswert, Ihr Anschreiben selbst zu verfassen, damit Sie Ihre Persönlichkeit klar und deutlich zum Ausdruck bringen.

FAQ

Was ist die Aufgabe des /der Produktionsleiters/Produktleiterin?

Der/die Produktionsleiter*in ist für die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Produktionsprozesse verantwortlich. Er ist verantwortlich für die effiziente Organisation und Kontrolle aller wirtschaftlichen und technischen Aspekte der Produktion.

Was ist der Unterschied zwischen Fertigungsleitern und Produktionsleitern?

Der Begriff “Produktionsleiter*in” ist komplexer: Im Gegensatz zu Fertigungsleitern arbeiten Produktionsleietr*in auch im Dienstleistungssektor und sind z. B. an der Produktion von Kulturgütern beteiligt. Beispiele hierfür sind Film-, Fernseh- oder Theaterproduktionen.

Wie werde ich Produktionsleiter*in?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, als Produktionsleiter*in einzusteigen: Oft erreicht man diese Position nach langjähriger Tätigkeit in einem Unternehmen, zunächst als Produktionsarbeiter*in oder Techniker*in und dann in Führungspositionen wie Schichtleiter*in, Abteilungsleiter*in oder Betriebsleiter*in. Sie können auch direkt in eine Stelle als Assistent des/der Produktionsleiters/Produktionsleiterin einsteigen. Dies gilt vor allem für Bewerber mit einem Hochschulabschluss, die direkt eine Karriere auf Führungsebene anstreben.

Welche Ausbildung ist für Produktionsleiter*in erforderlich?

Viele Unternehmen erwarten einen Abschluss in Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder Medieningenieurwesen. Andere bevorzugen Bewerber mit mehrjähriger Erfahrung in der Produktion, idealerweise in Unternehmen der gleichen Branche.

Der/die Produktionsleiter*in sollte auch Kenntnisse in Bereichen wie Prozessorganisation, Personalmanagement, Produktionsplanung, Prozessmanagement und Qualitätsmanagement erwerben.

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