Der Lebenslauf Elektriker, der Ihre Chancen für eine neue Stelle entscheidend verbessern kann

Der Beruf des Elektrikers ist eine gute Wahl. Es werden immer Elektriker gebraucht, egal ob es in kleinen Unternehmen, großen Firmen oder der Automobilindustrie. Dazu ist der Job sehr krisensicher, nicht nur für den jetzigen Moment sondern auch für die Zukunft.

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Man hat als Elektriker auch immer gute Aufstiegschancen. Ob es als Ausbilder ist oder man sich weiterbildet zum staatlich geprüften Techniker, womit man in der Produktion in Firmen arbeiten kann: die Gelegenheiten sind wirklich sehr vielfältig.

Wenn man seine Ausbildung zum Elektriker abgeschlossen hat bieten sich viele und gute Zukunftsperspektiven. Ob man sich für eine Weiterbildung, Meister oder Studium entscheidet, egal ob im operativen oder im leitenden Bereich, man wird mit Sicherheit einen Job finden.

Man kann danach auch Weiterbildungen macht und danach schauen, in welchem Bereich man arbeiten möchte. Es gibt in vielen Formen Verwendungen für die Kenntnisse eine Elektrikers.

Wenn Sie sich sich für einen Job bewerben sollten Sie trotzdem einen guten Lebenslauf schreiben, denn die besten Elektriker sind immer schnell auf dem Markt vergriffen.

Wir helfen Ihnen hier, einen guten Lebenslauf zu schreiben, mit dem Sie punkten können und sich einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz sichern können.

Schauen Sie sich folgende gute Beispiele für den Lebenslauf eines Elektrikers an

Thomas Sander
Elektriker
Wiesbaden, Deutschland
Tel: 0934-693163
E-Mail Adresse: sander.th7@gmail.com

Berufserfahrung
Elektriker, WGZ Bank
Wiesbaden, Deutschland
Januar 2019 bis 2022

  • Installation der elektrischen Anlagen
  • Wartung aller Sicherungen
  • Kontrolle der Schaltpläne
  • Wartung der Photovoltaikanlage

Elektriker, Peter Soest GmbH
Wiesbaden, Deutschland
April 2017 bis Januar 2019

  • Kundenbesuche
  • Wartung von Sicherungskästen
  • Verlegung von Stromkabeln

Ausbildung

Realschulabschluß
Gesamtschule Albert Anders, Wiesbaden
April 2014

Ausbildung zum Elektriker, Peter Soest GmbH, Wiesbaden
April 2017

Qualifikationen und zusätzliche Kompetenzen

Sprachen: Englisch
Weiterbildungen:

  • Arbeitssicherheit, IHK Wiesbaden
  • Elektrik, Elektronik und Elektrotechnik, IHK Wiesbaden

Meine Stärken:

  • Kundenorientierung
  • Teamfähigkeit
  • Pünktlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Sauberes Arbeiten

So viel können sie als Elektriker verdienen

Das Gehalt eines Elektrikers fällt sehr unterschiedlich aus und ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Faktoren, die unter anderem das Gehalt eines Elektrikers beeinflussen sind sein Alter und seine Berufserfahrung, wo der Standort des Unternehmens ist, in welcher Branche das Unternehmen tätig ist und wie viele Mitarbeiter dort beschäftigt sind.

In der Ausbildung können Sie als Elektriker zwischn 640 Euro und 750 Euro brutto im Monat verdienen. Danach steigt es im zweiten Lehrjahr auf 715 Euro bis 790 Euro brutto im Monat an und im letzten Jahr Ihrer Ausbildung können Sie bis zu 900 Euro brutto im Monat verdienen.

Der durchschnittliche Stundenlohn eines Elektrikers liegt zwischen 12,50 Euro und 15 euro brutto in der Stunde. Dabei ist die Spanne sehr unterschiedlich, je nachdem wie Berufserfahrung man hat. Als Berufsanfänger kann man als Elektriker rund 27.127 Euro brutto im Jahr verdienen. Hingegen kann ein Elektriker Meister bis zu 62.798 Euro brutto im Jahr verdienen, was ein sehr großer Unterschied ist.

Hier erfahren Sie, wie der Lebenslauf eines Elektrikers aufgebaut werden sollte

Der Lebenslauf hat eine gewisse Form, die zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, die sich aber bewährt hat. Der Grund ist, dass sie einfach zu lesen ist aufgrund einer guten Struktur und dass man damit dem Personaler einer Firma es einfacher macht, Sie als potentiellen Kandidaten für die offene Stelle zu identifizieren.

Wir geben Ihnen hier wertvolle Tipps dazu, wie Sie Ihren Lebenslauf gut aufbauen können.

Der Aufbau eines Lebenslauf als Elektriker

  • Persönliche Daten und Kontaktinformationen
  • Bisherige Jobs und Tätigkeiten, die Sie dort verrichtet haben
  • Ausbildung und Zusatzqualifikationen
  • Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Zusätzliche Informationen wie Fremdsprachen, Weiterbildungen, abgeschlossene Seminare und persönliche Eigenschaften

Gerade wenn Sie sich weitergebildet haben wird dies sehr gerne gesehen, da Sie damit zusätzliche Fähigkeiten für Ihren Job als Elektriker erworben haben.

Die Form, Schriftart und Schriftgröße machen den Unterschied

Jobs für Elektriker sind oft sehr begehrt, gerade wenn es große Unternehmen sind, die an einem guten Standort sitzen und ein gutes Gehalt versprechen. Deshalb sollte es Ihr Ziel sein, einen überzeugenden Lebenslauf zu schreiben, mit dem Sie sich von der Konkurrenz absetzen.

Das können sie am besten machen, indem Sie sich kurz halten und in Stichpunkten Ihre bisherigen Erfahrungen in anderen Unternehmen zusammen fassen. Dabei können Sie wirklich nur in kurzen Worten Ihre Aufgaben nennen, die Sie gemacht haben.

Sollten Sie neben der Ausbildung noch zusätzliche Weiterbildungen gemacht haben sollten Sie auch diese nennen, weil das etwas ist, auf das Personalabteilungen besonderen Wert legen.

Was die Länge des Lebenslaufs angeht sollten Sie sich auf maximal eine Din A4 Seite beschränken. Deshalb sind Stichpunkte so gut, weil sie kurz und schnell einen Überblick über Ihre Fähigkeiten geben.

Was die Schrift angeht sollten Sie eine Schriftart wählen, die man gut und einfach lesen kann.

Dabei haben Studien ergeben, dass die Schriftarten Arial, Cambria, Calibri und Times New Roman sehr beliebt bei Arbeitgebern sind.

Die Schriftgröße 10 bis 12 pt hat sich als sehr beliebt bei Personalern herausgestellt.

📌Tipp: In Ihrem Lebenslauf sollten Sie einen kurzen und schnellen Überblick über Ihre Fähigkeiten geben. Diese sollten gut zu lesen zusammen gefasst sein.

Format und Struktur geben Ihrem Lebenslauf den nötigen Pfiff

Wir haben es bereits gesagt, möchten es aber noch einmal wiederholen, weil es ein sehr wichtiger Punkt ist. Fassen Sie Ihre bisherigen Berufserfahrungen in Stichworten zusammen. Das macht sie einfach zu lesen und zu verstehen.

Nach den persönlichen Daten in einem Lebenslauf kommt immer zuerst die Berufserfahrung, weil das den zukünftigen Arbeitgeber am meisten interessiert. Er will wissen, was Sie bisher gemacht haben und ob das Dinge sind, die er in seinem Unternehmen ebenfalls braucht.

Dabei nennen Sie Ihren letzten oder derzeitigen Arbeitgeber immer an erster Stelle. Sie nennen den Namen des Unternehmens mit seinem Standort, wie lange Sie dort gearbeitet haben und was Sie dort für Aufgaben gemacht haben. Diese Aufgaben listen Sie in Stichpunkten auf.

Danach machen Sie das gleiche für die Stelle, die Sie davor hatten und verfahren auf gleiche Weise.

Und so gehen Sie immer weiter zurück für jeden anderen Job, den  Sie gemacht haben bis zu Ihrer Ausbildung. Es ist wichtig in einem Lebenslauf, dass er lückenlos ist. Selbst wenn Sie zwischendurch Zeiten von Arbeitslosigkeit gehabt haben ist das kein Problem, Sie sollten es nur offen benennen. Sie bekommen damit von einem Arbeitgeber mehr Punkte als wenn der Lebenslauf Lücken aufweist. Das ist ein Indikator, dass Sie etwas verschweigen würden.

Haben Sie den Bereich Ihrer Berufserfahrung ausreichend benannt kommt danach der Schulabschluss, den Sie erlangt haben. Sie nennen hier auch die Schule und den Ort sowie das Jahr, in dem Sie den Abschluss erlangt haben. Dabei sollten Sie als Elektriker entweder einen Realschulabschluss oder das Abitur haben.

Nach der Schulausbildung kommt die Ausbildung, die Sie gemacht haben. Hier nennen Sie Ihren Ausbildungsbetrieb und in welchem Zeitraum Sie Ihre Ausbildung gemacht haben.

Sollten Sie Weiterbildungen gemacht haben und über die Kenntnis von Fremdsprachen verfügen ist hier danach der Platz, an dem Sie das tun können.

An letzter Stelle kommen ein paar wenige Punkte über Ihre Stärken. Das sind Dinge, die wichtig sind im Job eines Elektrikers.

Persönliche Daten zur Kontaktaufnahme – so machen Sie es richtig

Der Beginn eines Lebenslaufes ist immer die Angabe Ihrer persönlichen Daten. Hier nennen Sie kurz einmal die wichtigen Informationen, mit denen man Sie auch kontaktieren kann.

Sie brauchen dabei nicht zu sehr in Details zu gehen. Das heißt Ihr Name, Ihr Wohnort ( ohne Angabe der Straße), Ihre Telefonnummer und Ihre Emailadresse sind bereits vollkommen ausreichend.

Hier brauchen keine weiteren Angaben gemacht werden. Daten wie das Geburtsdatum und der Familienstand sind veraltete Muster, die nicht mehr in modernen Lebensläufen gebraucht werden.

📌Tipp Ihre persönlichen Daten sind nur Dinge, die für die Kontaktaufnahme nötig sind.

Auch wenn es nicht schwierig erscheint werden in diesem Bereich immer wieder viele Fehler gemacht. Deshalb geben wir Ihnen hier einmal zwei Beispiele. Das grüne ist ein gutes Beispiel dafür, wie Sie Ihre persönlichen Daten richtig angeben, das rote Beispiel zeigt, wie Sie es falsch machen können.

RICHTIG
Gute persönliche Angaben:

Thomas Sander
Elektriker
Wiesbaden, Deutschland
Tel: 0934-693163
E-Mail Adresse: sander.th7@gmail.com

FALSCH
Schlechte persönliche Angaben

Thomas Sander
Alter Ring 12
63794 Wiesbaden, Deutschland
0934-693163
E-Mail Adresse:sander.th8@gmail.com

Geburtsdatum: 13.10.1985
Familienstand: verheiratet, drei Kinder

Das Bewerbungsfoto – ja oder nein?

Was Ihre Bewerbungsunterlagen angeht muss man in Sachen Foto unterscheiden zwischen gesetzlicher Bestimmung und gängiger Praxis.

Nach der gesetzlichen Lage ist es nicht mehr verpflichtend, ein Foto bei der Bewerbung beizulegen. Laut dem allgemeinen Gleichstellungsgesetz ist es kein vorgeschriebener Bestandteil eines Lebenslaufs.

Das allgemeine Gleichstellungsgesetz  schützt Sie dabei, denn es besagt, dass niemand einen Vorzug oder einen Nachteil erhalten sollte aufgrund seines Aussehens, seiner ethnischen Herkunft oder anderer äußerlicher Merkmale.

So weit die gesetzliche Lage, die gängige Praxis sieht anders aus. Es wird immer noch ein Bewerbungsfoto in der Regel beigelegt. Und Unternehmen sind weiterhin dankbar dafür, dass Bewerber dies machen. Es ist ganz einfach so, dass man vor einem persönlichen Treffen gerne auch einmal den Bewerber gesehen haben möchte.

Das ganze ist eine ganz klar menschliche Sache, dass man sich ein Bild von einer Person macht. Man entscheidet intuitiv, ob diese Person in das Unternehmen passt. Gute Personaler nutzen das im übrigen nicht, um sich für oder gegen einen Kandidaten zu entscheiden.

Sie haben Erfahrung als Elektriker  – zeigen Sie, was Sie drauf haben

Wenn Sie bereits für andere Unternehmen gearbeitet haben und hier Erfahrungen als Elektriker sammeln konnten sollten Sie diese zeigen. Das sind wichtige Informationen für ein Unternehmen, damit entschieden werden kann, ob Sie das nötige Wissen für die Aufgabe mit sich bringen oder ob es auch andere Dinge gibt, die Sie können, die für das Unternehmen von Vorteil sein können. Außerdem weiß der potentielle Arbeitgeber, dass er Sie in diesem Bereich nicht mehr schulen muss.

Bei der Berufserfahrung haben wir bereits darauf hingewiesen, dass Sie sich kurz fassen und die Aufgaben nur in kurzen Stichworten angeben.

Dabei arbeiten Sie die Liste vom letzten Arbeitgeber bis zum ersten antichronologisch durch. Auch wenn die Aufgaben die gleichen waren nennen Sie diese bitte für jeden einzelnen Arbeitgeber.

Ein Beispiel für die Auflistung der Berufserfahrung eines Elektrikers

Berufserfahrung

Elektriker, WGZ Bank
Wiesbaden, Deutschland
Januar 2019 bis 2022

  • Installation der elektrischen Anlagen
  • Wartung aller Sicherungen
  • Kontrolle der Schaltpläne
  • Wartung der Photovoltaikanlage

Elektriker, Peter Soest GmbH
Wiesbaden, Deutschland
April 2017 bis Januar 2019

  • Kundenbesuche
  • Wartung von Sicherungskästen
  • Verlegung von Stromkabeln

Was sind Hard und Soft Skills eines Elektrikers?

Als Elektriker brauchen Sie die entsprechende Ausbildung, die in den meisten Fällen dual erfolgt. Das bedeutet, dass Sie die Berufsschule besuchen und gleichzeitig praktische Erfahrung im Ausbildungsbetrieb erlangen. Hier erlangen Sie die Grundlagen für den Beruf des Elektrikers.

Wichtig ist hier, dass Ihnen die gängigen Montagetätigkeiten und Verfahren vertraut sind. Sie sollten auch die verschiedenen Anlagen kennen lernen, die Sie später warten werden oder die Sie installieren.

Darüber hinaus gibt es einige Dinge, die ein Elektriker lernt, die ihn für den Job qualifizieren. Das sind die sogenannten Hard Skills. Es sind also Fähigkeiten, die man lernt und die man für seinen Job braucht. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Handwerkliches Geschick
  • Technisches Verständnis
  • EDV-Kenntnisse
  • Organisationsfähigkeit
  • Zeichnerisches Geschick für die Erstellung von Schalt- oder Fertigungsplänen
  • Sprachkenntnisse (Englisch)

Es gibt aber auch Dinge, die persönliche Eigenschaften für eine Person sind, die helfen, den Job des Elektrikers auszuüben. Das sind keine Dinge, die man nicht lernen kann, das sind Charaktereigenschaften, die aber wichtig für die Ausübung des Jobs sind. Diese Eigenschaften nennen sich Soft Skills. Dazu können zum Beispiel gehören:

  • Freundliches Auftreten
  • Pünktlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Ruhiges und sauberes Arbeiten
  • Kommunikationsfähigkeiten

Weiterbildungen werden immer gerne gesehen

Es wird in Bewerbungen immer gerne gesehen, wenn Sie sich weitergebildet haben. Es zeigt, dass Sie Interesse an Ihrem Job haben. Deshalb sollten Sie diese unbedingt in Ihrem Lebenslauf nennen.

Sie erhalten von uns hier zwei Beispiele. Im grünen ist die Weiterbildung gut zusammengefasst, im roten wird gezeigt, wie Sie es besser nicht machen.

Gutes Beispiel für Ihre Aus- und Weiterbildung
  • Weiterbildungen: Arbeitssicherheit, IHK Wiesbaden
  • Elektrik, Elektronik und Elektrotechnik, IHK Wiesbaden
💡 Hier wird ganz klar benannt, was Sie für Weiterbildungen gemacht haben und wo Sie diese gemacht haben. So hat man ein klares Bild über Ihre Kenntnisse.
Schlechtes Beispiel für Ihre Aus- und Weiterbildung
Als ich meine Ausbildung abgeschlossen habe konnte ich noch  Weiterbildungen machen. Dabei habe ich viele zusätzliche Dinge gelernt, die man als Elektriker wissen sollte und mit denen ich meine Kenntnisse erweitern konnte.
💡Bei diesem Beispiel kann niemand erkennen, welche Fähigkeiten Sie denn zusätzlich erlangt haben und welche Aufgaben Sie zusätzlich erfüllen können. Es sind keine genauen Angaben dazu gemacht, was Sie gemacht haben und wo Sie die Weiterbildung gemacht haben.

Das sind die Key Faktoren, um Ihren Lebenslauf zu optimieren

Damit Sie mit Ihrem Lebenslauf punkten können sollten Sie diese Punkte beachten und zum Bestandteil Ihrer Unterlagen machen:

  • Beachten Sie das Format und Layout
  • Achten Sie auf Vollständigkeit Ihrer persönlichen Daten
  • Denken Sie an Ihre Weiterbildungen
👉 Achten Sie darauf, dass Sie keine Rechtschreibfehler in Ihren Unterlagen haben.

Schreiben Sie ein gutes Motivationsschreiben

Als Deckblatt sollten Sie immer ein Motivationsschreiben für die Personalabteilung verfassen. Hier nehmen Sie Bezug auf den Job, auf den Sie sich bewerben und warum Sie denken, dass Sie die geeignete Person sind, die eingestellt werden sollte.

Hier dürfen Sie sich verkaufen, ein wenig punkten mit Ihren Vorzügen und durchaus auch ein wenig ausschweifender werden. Schreiben Sie ein wenig zu Ihren Erfahrungen, machen Sie die Personaler neugierig auf Sie und bringen Sie sie dazu, dass Sie ein Vorstellungsgespräch erhalten.

Beispiele für Lebensläufe von Elektrikern

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